Analsex und Arschficken

Alle Welt redet von Analsex und Arschficken, nur du weißt nicht genau Bescheid und kennst auch niemanden, den du zu dieser Thematik fragen kannst? Dann soll dir dieser Artikel einen ersten Einblick in Sachen Hintertür Erotik geben. Tatsächlich ist es so, dass die Zahl der Analsex praktizierenden Menschen in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen ist, was nach Angaben von Sexualwissenschaftlern an der Enttabuisierung dieses Themas durch das Internet liegt.

Ging die breite Masse der Bevölkerung früher noch davon aus, dass es sich beim Arschficken um eine homosexuelle Praktik unter Männern handelt, weiß man heute, dass auch heterosexuelle und sogar lesbische Paare regelmäßigen Analverkehr haben. Selbst die Penetration des männlichen Anus durch eine Frau mittels eines Strapons (Umschnalldildo) findet immer mehr Anhänger.

Aus diesem Grund unterscheidet die moderne Sexualwissenschaft zwischen dem aktiven (penetrierenden) und dem passiven (penetrierten) Partner. Die aktive Person (sofern er ein Mann ist) empfindet den Analsex häufig als besonders lustvoll, da der Anus eine Körperöffnung ist, die den Penis besonders fest umschließt. Der Lustgewinn für den passiven Partner liegt an der Stimulation der zahlreichen Nervenenden (beide Geschlechter), Kontraktion der Beckenbodenmuskulatur (weiblich) und der Prostata (männlich).

Unverzichtbaren Voraussetzungen für aufregenden und lustvollen Analsex sind vorbereitende Dehnungen, gerne auch mittels Plugs oder Liebeskugeln, sowie die Verwendung von Gleitcreme. Vor einem unmittelbaren Wechsel vom Anal- zum Vaginalverkehr sollte ein Wechsel des Kondoms oder ein Waschen des Penis oder Strapons stattfinden, um zu verhindern, dass schädliche Keime oder Bakterien in die Vagina übertragen werden.

Genug der Theorie – und ab in die Praxis. Falls Du dennoch ein wenig mehr Anschauungsmaterial benötigst, findest Du massenweise Analsexvideos in der Analsex Kategorie einer angesagten kostenlosen Pornotube.

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